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"PHP steckt hinter rund 70 Prozent aller Websites mit bekannter Konfiguration, aber auch in Routern, Speichersystemen und Sicherheitsprodukten, oft ohne, dass Betreiber es wissen", erklärt der Verband der Internetwirtschaft eco.
Die Devise laute nun "Patches einspielen, und zwar überall", so der eco weiter. Anwender, die selbst PHP-Pakete auf einem Gerät installiert haben, werden damit keine Probleme haben. Alle anderen sind auf Firmware-Updates der Hersteller angewiesen.
Hier gilt wie immer und einmal mehr: Am besten automatische Updates, wenigstens Update-Benachrichtigungen in den Einstellungen aller Geräte aktivieren, wo immer das möglich ist.
Das hilft dann künftig bei neuen Sicherheitslücken - und jetzt im Zweifel auch noch allen, die gar nicht wussten, dass PHP auf einem ihrer Geräte im Hintergrund läuft.
BREMEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Sina Schuldt/Sina Schuldt
