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Der gemeinnützige, wissenschaftliche Verein Open Science sieht sich als zentrale Institution der österreichischen Wissenschaftskommunikation im Bereich der Life Sciences und hat sich zum Ziel gesetzt, Lebenswissenschaften sichtbar, erlebbar und verständlich zu machen. Dafür werden seit 25 Jahren zahlreiche Veranstaltungen und Projekte organisiert. Im Vienna Open Lab, das sich von einem Kellerlabor zu einem wichtigen Vermittlungsort für Molekularbiologie entwickelt hat, bietet sich für Menschen jeden Alters die Möglichkeit, Wissenschaft hautnah zu erleben.
In praxisorientierten Workshops können die Besucherinnen und Besucher selbst experimentieren, aktuelle Forschungsthemen kennenlernen und Einblicke in die Welt der Molekularbiologie gewinnen. Ziel ist es, wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich und erlebbar zu machen und die Begeisterung für Forschung zu fördern. Mittlerweile umfasst das Angebot laut Angaben des Vereins 38 unterschiedliche Kursprogramme. Rund 14.000 Menschen würden jedes Jahr das Mitmachlabor besuchen.
"Wissenschaftskommunikation kann Wissenschaft zugänglicher machen und Menschen dabei unterstützen, sich eine eigene, informierte Meinung zu bilden. Das ist seit mehr als 25 Jahren unsere Mission und dabei haben wir immer wieder Pioniergeist bewiesen", wird Open Science-Geschäftsführerin Brigitte Gschmeidler in der Aussendung zitiert.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/feelimage/Matern/Felicitas Matern
