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Diese Lander sollen von den privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk und Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos entwickelt und gebaut werden. Zudem solle es dann 2028 möglicherweise sogar gleich zwei Mondlandungsversuche geben - "Artemis 4" und "Artemis 5". Zuletzt waren US-Astronauten 1972 auf dem Mond.
Die Abstände zwischen den einzelnen Missionen seien bisher zu groß gewesen, sagte NASA-Chef Isaacman. "Mit stetig zunehmender glaubhafter Konkurrenz von unserem größten geopolitischen Kontrahenten müssen wir uns schneller bewegen, Verzögerungen eliminieren und unsere Ziele erreichen."
Schon seit Jahren gibt es einen neuen Wettlauf von Raumfahrtnationen zum Mond. Größter Konkurrent der USA ist China mit dem vorgegebenen Ziel, bis 2030 Menschen auf den Mond zu bringen. Auch Russland will mit Menschen auf den Mond, hat aber mit Verzögerungen wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zu kämpfen.
Die Mission "Artemis 2" solle unterdessen weiter wie geplant so bald wie möglich starten. Mit dieser Mission sollen erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie ihr kanadischer Kollege Jeremy Hansen sollen bei der etwa zehntägigen Mission um den Mond herum fliegen. Zuletzt waren US-Astronauten 1972 auf dem Mond.
Aufgrund von technischen Problemen am Raketensystem verzögert sich "Artemis 2" momentan allerdings, ein neues mögliches Startdatum gibt es noch nicht. Das Raketensystem - bestehend aus der Rakete "Space Launch System" und der "Orion"-Kapsel - war in den vergangenen Tagen für Reparaturarbeiten zurück in den Hangar gebracht worden, wo ein Problem mit der Helium-Zufuhr gelöst werden soll. Zuvor waren bei Tests bereits mehrere weitere Probleme aufgetaucht und teilweise auch schon wieder behoben worden.
NASA Administrator Jared Isaacman (2L), NASA Associate Administrator Amit Kshatriya (2R), and Lori Glaze (R), associate administrator for NASA’s Exploration Systems Development Mission Directorate, speak during a press conference to provide an update on the Artemis II mission at the Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida, on February 27, 2026. NASA on Friday said it would revise its Artemis lunar program, which has suffered multiple delays in recent years, to ensure Americans can return to the Moon's surface by 2028. NASA will add missions between this spring's Artemis 2 and the ultimate moonwalk, a strategical revision NASA administrator Jared Isaacman told a briefing would allow for improved launch "muscle memory." The shift in plans comes as Artemis 2, which will see the first flyby of the Moon in more than half-a-century, has been plagued with delays and technical difficulties. (Photo by Miguel J Rodriguez Carrillo / AFP)






