©APA, dpa, Karl-Josef Hildenbrand
Mit Anfang September verkündete der Europäische Forschungsrat (ERC) die Entscheidungen in einer weiteren Runde von "Starting Grants", im Rahmen dessen Förderungen an 18 in Österreich tätige Forschende gingen. Nun kam noch der Evolutionsbiologe Nick Irwin vom Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zum Zuge: Er erforscht, wie aus einfachen Bakterienproteinen die Hormonsignalwege der Landpflanzen entstanden sind.
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Man wolle auch verstehen, "wie zelluläre Komplexität in der Evolution ganz allgemein entsteht", wurde Irwin in einer Mitteilung zitiert. "Starting Grants" sind mit jeweils bis zu 1,5 Mio. Euro dotiert und werden für fünfjährige Grundlagenforschungsprojekte vergeben.
