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ME/CFS - Bündnis will mehr Unterstützung für Studierende

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Verbindliche Standards für barrierearmes Studium gefordert
©APA, TOBIAS STEINMAURER
Ein Bündnis aus HochschülerInnenschaften, Long COVID Austria und der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS (ÖG ME/CFS) verlangt verbindliche Standards an den Hochschulen für Studierende mit Long COVID, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen (PAIS). Dazu gehörten etwa bessere Information über Rechte und Barrierefreiheit, zugängliche Barrierefreiheits- und Beratungsstellen an allen Hochschulen sowie einheitliche Nachteilsausgleiche und Verfahren.

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Dazu kämen aus Perspektive der Betroffenen digitale Lehrangebote, Rückzugs- und Ruheräume sowie Infektionspräventionsmaßnahmen, hieß es in einer Aussendung. Genaue Zahlen über die Betroffenen stehen nicht zur Verfügung. Laut der jüngsten Studierenden-Sozialerhebung sind rund fünf Prozent von chronisch-somatischen Beeinträchtigungen wie chronischen Schmerzen oder dem Post-COVID-Syndrom betroffen. Das wären österreichweit etwa 15.000 Studierende - wobei diese Zahlen auf einer hochgerechneten Selbsteinschätzung beruhen.

++ THEMENBILD ++ Illustration zu den Themen Corona/Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom / ME/CFS / Long Covid / Chronische Krankheit / Postakute Infektionssyndrome (PAIS). Im Bild: Eine Demonstration "MUT - ME: Unterstützung und Teilhabe anlässlich des Long Covid Awareness Day - ME/CFS" am Sonntag, 15. März 2026, in Wien.

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