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"Gerade eine wehrhafte Demokratie braucht Wissenschaftsjournalismus, der Wissen zugänglich macht und zum Weiterdenken anregt", sagte die Ministerin. Der im Zwei-Jahres-Rhythmus vergebene Staatspreis ist mit 6.000 Euro dotiert, der Förderungspreis mit 3.000 Euro und der Anerkennungspreis mit 2.500 Euro. Beworben hatten sich dieses Mal 26 Personen.
Die frisch gekürte Staatspreisträgerin Eva Stanzl ist seit 2008 Redakteurin der "Wiener Zeitung", wo sie die aktuelle Berichterstattung über Wissenschaft und Forschung verantwortet, sowie seit 2018 Vorstandsvorsitzende des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen Österreichs. Die Jury würdigte "ihre herausragende journalistische Arbeit", insbesondere ihre Fähigkeit, "mit ihren Beiträgen ein jüngeres Publikum anzusprechen", sowie ihr langjähriges Engagement für den Wissenschaftsjournalismus, wie es hieß.
Katharina Kropshofer, Trägerin des Förderungspreises, leitet das "Falter"-Ressort Natur und wurde "für ihr besonderes Engagement für den Klimaschutz" sowie ihren Einsatz für Inklusion im Journalismus geehrt. Anerkennungspreisträger Gerald Heidegger leitet das Ressort Zeitgeschehen bei "ORF Wissen" und punktete mit seiner intensiven Auseinandersetzung mit der Wiener Staatsoper und der besonders hervorgehobenen hohen Qualität seiner Arbeit, "nicht zuletzt bei ORF Topos", sowie seinen neuen Zugängen im Wissenschaftsjournalismus.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/Yadlapalli
