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Und wer auf illegale Streaming-Portale oder -Seiten geht, um sich die gewünschten Inhalte für kleines Geld anzuschauen, weiß vielleicht oft Folgendes nicht: "Was den Verbrauchern als kostengünstiger Zugang zu Premium-Inhalten erscheint, wird von komplexen kriminellen Netzwerken betrieben", warnt das Europäische Polizeiamt (Europol).
Diese Seiten generierten nicht nur erhebliche Einnahmen für die Kriminellen, so Europol weiter. Sie stellten auch erhebliche Cybersicherheitsrisiken für die Nutzenden dar. Diese müssten mit Malware-Infektionen, Spyware, Datendiebstahl und anderen Formen der Online-Ausbeutung rechnen.
Im Rahmen internationaler Ermittlungen sind den Angaben der Ermittler zufolge jüngst mehr als 27.000 illegale Streaming-Internetadressen gelöscht und neun organisierte kriminelle Vereinigungen zerschlagen worden, die urheberrechtlich geschützte Inhalte über Online-Plattformen illegal verbreitet hatten. Die Operation namens Kratos 2 war von Bulgarien mit Unterstützung von Europol koordiniert worden.
BREMEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Sina Schuldt/Sina Schuldt






