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Erneut Sorge um zentrales Klimaforschungsförderprogramm

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CCCA-Obmann Daniel Huppmann (Archivbild)
©APA, GEORG HOCHMUTH
Forschende sorgen sich um das Klimaforschungsprogramm (ACRP) des Klima- und Energiefonds. War dieses zentrale Programm im Jahr 2024 noch mit sieben Millionen Euro dotiert und präsentierte es sich zuletzt deutlich verschlankt, hängt seine Zukunft nun in der Luft. Das Netzwerk "Climate Change Centre Austria" (CCCA) befürchtet in einer Stellungnahme, dass das Programm 2027 ausfallen könnte. Schon zu Jahresbeginn warnte der Verbund vor dem Aushöhlen der Förderschiene.

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Nach dem Hoch im Jahr 2024 standen 2025 nur noch zwei Mio. Euro für "anwendungsorientierte Klimaforschung" zur Verfügung. Kürzlich gaben das Ministerium für Landwirtschaft und Klimaschutz (BMLUK) und der Klimafonds bekannt, dass für das heurige Jahr die Dotation 2,7 Mio. Euro beträgt. Laut einem Bericht im "Standard", auf den sich die CCCA-Stellungnahme nun bezieht, ist die ACRP-Finanzierung für das kommende Jahr nicht gesichert. "Das würde bedeuten, dass dieses Forschungsprogramm ausgesetzt und mittelfristig überhaupt eingestellt werden könnte", hält CCCA-Obmann Daniel Huppmann fest. Der Vorstand der Vereinigung appelliert nun an die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, "eine nachhaltige und den aktuellen Herausforderungen angemessene Finanzierung der Klimaforschung sicherzustellen".

Service. CCCA-Stellungnahme: https://go.apa.at/DSRLhWzT ; ACRP-Programm: https://go.apa.at/Gz13N9w8

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