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"Es ist tatsächlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Kirchenglocken und ihren historischen Klang als wertvolle Kulturgüter für kommende Generationen zu dokumentieren und zu bewahren", erklärte der Vorsitzende des Instituts, Thomas Zimbelmann, gegenüber der "Kleinen Zeitung". Man sichere nun das gesammelte Wissen zu früheren Glockenbeständen und zu deren Klang. Dazu ruft man kundige Personen mit lokalem Wissen auf, Informationen beizusteuern. Das Institut wiederum bietet Gemeinden, Pfarren und Co Unterstützung bei einschlägigen Fragen an, heißt es.
Während vor allem in der Steiermark bereits eine Vielzahl an Glocken im Archiv erfasst ist, präsentiert sich die Sammlung in vielen Gebieten noch höchst ausbaufähig: So fehlt etwa noch ein Eintrag von Österreichs wohl bekanntester Kirchenglocke, der kapitalen "Pummerin" im Nordturm des Wiener Stephansdoms.
Service: Online-Archiv: www.glockenarchiv.at ; Glockenkundliches Institut Österreich: https://glockeninstitut.at
