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Die rund 750 Informationsoffiziere sollen vor allem in Höheren Schulen, aber auch in Pflichtschulen einen Beitrag zur sicherheitspolitischen Bewusstseinsbildung in Österreich leisten. Ihre Einsätze erfolgen ausschließlich auf Einladung. Vermittelt werden dabei Inhalte zu Landesverteidigung, Wehrpflicht, Karrierechancen im Bundesheer sowie zu aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen. Die Informationsoffiziere sind Soldaten und zivile Bedienstete des Verteidigungsministeriums, die sich freiwillig melden und eine spezielle Zusatzausbildung absolvieren. 90 der rund 750 Verbindungsoffiziere sind Externe wie beispielsweise Lehrer, die ebenfalls eine Ausbildung absolviert haben.
"Die hohe Nachfrage zeigt, wie groß das Interesse an sicherheitspolitischer Information und am Bundesheer ist", meinte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Sonntag in einer Aussendung. Die Informationsoffiziere würden einen unverzichtbaren Beitrag für die Landesverteidigung, besonders im Rahmen der geistigen Landesverteidigung, leisten.
++ THEMENBILD ++ Illustration zu den Themen Bundesheer / Militär / Sicherheit / Wehrdienst. Im Bild: Das Logo des Österreichischen Bundesheeres aufgenommen am Dienstag, 20. Jänner 2026, in Wien.





