ABO

29. Philosophicum Lech denkt über "Lust an der Unmündigkeit" nach

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Philosophicum Lech steht unter Intendanz von Konrad Paul Liessmann
©PUNZ, APA, HANS PUNZ
Das Philosophicum Lech wird sich in seiner 29. Auflage (22. bis 27. September) mit dem Thema "Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit" auseinandersetzen. Unter der Intendanz von Barbara Bleisch und Konrad Paul Liessmann werden insbesondere die Einflüsse von KI, Apps und Algorithmen auf das Alltagsleben beleuchtet. Die Besucher erwartet "eine fundierte und perspektivenreiche Erörterung (...) brisanter Entwicklungen und drängender Fragen", wird versprochen.

von

Das Philosophicum folgt auch in diesem Jahr seinem bewährten Schema, das Dialoge, ein Impulsforum und einen "politisch-literarischen Vorabend" vor der eigentlichen Eröffnung vorsieht. Anschließend folgen an drei Tagen zehn Vorträge von Fachleuten mit anschließender Diskussion. Die Verleihung des Essaypreis "Tractatus" bildet jedes Jahr einen Höhepunkt des Symposiums. Interessierte können sich ab 27. April anmelden. Es gibt drei gestaffelte Tagungspauschalen, ebenso ein Kontingent an Tageskarten.

(S E R V I C E - 29. Philosophicum Lech: "Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit", 22. bis 27. September. Anmeldung unter https://www.philosophicum.com/symposium-2026/infos-und-anmeldung )

Laudator Konrad Paul Liessmann anl. der Verleihung "Paul Watzlawick Ehrenring" an Robert Pfaller am Donnerstag, 15. Oktober 2020 in Wien.

Über die Autoren

Logo
Ähnliche Artikel
2048ALMAITVEUNZZNSWI314112341311241241412414124141241TIER