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Der Schauspieler verglich sich mit einem Hund. "Manche Leute sind wie Tiere", sagte er. "Einige sind ruhig, wie Haustiere, andere sind aggressiv. So wie ein Dobermann, der muss einfach arbeiten. Und ein Deutscher Schäferhund braucht auch eine Aufgabe." Er wolle niemandem etwas beweisen, betonte Stallone. "Ich bin einfach so gemacht."
Nachdem er gerade seine Memoiren "The Steps" veröffentlicht hat, ist er ab Freitag beim Streamingdienst Paramount+ in der neuen, vierten Staffel der Serie "Tulsa King" zu sehen. Darin spielt er den Mafioso Dwight Manfredi, einen Gangster mit einem guten Herzen. Nie zuvor habe er so viel von seiner eigenen Persönlichkeit in eine Rolle eingebracht, verriet "Sly".
Der 80-Jährige erzählte außerdem, dass er heute mehr mit sich im Reinen sei als früher, weil er sich nicht mehr mit anderen vergleiche. "Ich bin auf einem guten Weg. Viele Jahre lang war das nicht so", sagte Stallone. "Seit ich mich nicht mehr mit anderen messe, bin ich entspannter."
Früher habe er sich selbst zu stark unter Druck gesetzt. "Man sagt sich immer: Das kannst du noch besser. Und dann dieser Konkurrenzkampf, das war furchtbar." In den 80er-Jahren galt Arnold Schwarzenegger als einer seiner größten Konkurrenten. Heute sind die beiden befreundet und Stallone denkt nicht mehr über Konkurrenz nach. "Heute gönne ich jedem seinen Erfolg, ganz ehrlich."
