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Ebenfalls im Rennen sind das Vampir-Südstaatendrama "Blood & Sinners", die Tragikomödie "Marty Supreme" mit Hauptdarsteller Timothée Chalamet, "Bugonia" von Giorgos Lanthimos, das Independent-Drama "Train Dreams", der Horror-Mystery-Film "Weapons - Die Stunde des Verschwindens" und das Familiendrama "Sentimental Value" des norwegischen Regisseurs Joachim Trier.
Über die Preise stimmen mehr als 8.400 Filmproduzenten ab. Die Trophäen der Hollywood-Produzenten sollen am 28. Februar zum 37. Mal vergeben werden.
Im vorigen Jahr waren unter anderem der Vatikan-Thriller "Konklave" von Regisseur Edward Berger Regisseur und "September 5" des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum unter den Nominierten.
Häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Spitzen-Oscar als bester Film, wie etwa das Roadmovie "Nomadland" (2021), die Science-Fiction-Komödie "Everything Everywhere All at Once" (2023), das Historiendrama "Oppenheimer" (2024) und im vorigen Jahr die Tragikomödie "Anora".





