©Afp, APA, HENRY NICHOLLS
Nach ihrer gescheiterten Klage gegen den Boulevardzeitungsverlag ANL wegen fragwürdiger Recherchemethoden müssen der britische Prinz Harry und weitere Prominente dem Verlag Prozesskosten in Höhe von mindestens 9,5 Millionen Pfund (elf Millionen Euro) zurückzahlen. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Gerichtsentscheidung hervor.
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Die Prominenten hatten dem Verlag der "Daily Mail" und der "Mail on Sunday" vorgeworfen, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Autos und Wohnungen zu verwanzen sowie illegal private Telefongespräche abzuhören. Sie konnten ihre Vorwürfe nach Ansicht des Gerichts jedoch nicht ausreichend belegen.
