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In der Stadt Charkiw und Umgebung sprach Gouverneur Oleh Synjehubow von 16 Verletzten, darunter zwei Minderjährige. Russland habe mit Drohnen und Raketen angegriffen. Der Charkiwer Bürgermeister Ihor Terechow teilte in der Nacht auf Donnerstag mit, es habe einen Einschlag in ein Wohnhaus gegeben, ein weiteres sei vollständig zerstört worden.
In der südukrainischen Stadt Saporischschja wurden nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow mindestens acht Menschen verletzt, darunter ein acht Jahre alter Bub. Moskaus Militär habe Kampfdrohnen, ballistische Raketen und Gleitbomben eingesetzt. Es gebe Schäden an mindestens 19 Wohnhäusern und zwei Einkaufszentren.
Auch in der südostukrainischen Großstadt Krywyj Rih, dem Geburtsort des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, beklagte Militärgouverneur Olexandr Hanscha zwei Verletzte. Russlands Streitkräfte griffen demnach im Gebiet Dnipropetrowsk mit Drohnen und Artillerie an.
Die genaue Zahl der eingesetzten Raketen und Drohnen sowie die Hauptangriffsziele nannten die Behörden zunächst nicht. In den vergangenen Monaten hat Russland seine Angriffe vor allem auf den ukrainischen Energiesektor konzentriert.
An Donnerstag sind weitere Gespräche zwischen den USA und der Ukraine in Genf geplant. Die USA wollen mit Druck einen Deal zwischen Russland und der Ukraine herbeiführen, der den Krieg beendet.






