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Moskau habe extra das frostige Wetter abgewartet, um den einfachen Ukrainern das Leben so hart wie möglich zu machen. "Das ist bewusster, zynischer russischer Terror gegen die Menschen", argumentierte Selenskyj. Seine Worte illustrierte er mit Videoausschnitten von Drohnenschäden ziviler Objekte in Kiew und Umland sowie in den Regionen Charkiw, Cherson, Dnipropetrowsk, Donezk, Odessa, Saporischschja und Tschernihiw. Bilder aus dem westukrainischen Lwiw, wo die Oreschnik-Rakete eingeschlagen war, waren nicht zu sehen.
Der Kreml stellt die andauernde Bombardierung der Ukraine als Schläge gegen ausschließlich militärisch relevante Objekte dar, auch wenn unter der Zerstörung von Kraftwerken die Zivilbevölkerung leidet. Moskau hat zuletzt seinerseits Terrorvorwürfe gegen Kiew erhoben, weil die Ukraine angeblich eine Drohnenattacke auf eine der Residenzen von Präsident Wladimir Putin lanciert hat. Putin hat vor knapp vier Jahren den Krieg gegen die Ukraine befohlen.




