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Wie in Frankreich gab es Forderungen nach mehr Lehrkräften, einer besseren Ausstattung der Schulen und besseren Lernbedingungen. Zugleich richteten sich Proteste auch gegen ein neues Schulgesetz der rechten Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, wonach der Anteil von Ausländerinnen und Ausländern mit schlechten Italienisch-Kenntnissen vom nächsten Schuljahr an begrenzt werden soll.
Die Kundgebungen verliefen am Vormittag zunächst weitgehend friedlich. Vereinzelt kam es aber auch zu Rangeleien und Sachbeschädigungen. In Frankreich, wo Hunderttausende auf den Straßen waren, gab es hingegen vielfach Krawalle.
Students take part in the 'No Meloni Day', a national day of marches across Italy inspired by what is happening in France and Spain, to protest against the cost of living, the School Decree, the condition of school buildings and demanding increased funding, in Turin on October 16, 2026. (Photo by Marco BERTORELLO / AFP)
