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Die Abschüsse erfolgten, nachdem es in den vergangenen drei Monaten sowohl vor der rumänischen als auch der bulgarischen Schwarzmeerküste insgesamt zeruttehn Drohnenangriffe auf Handelsschiffe gegeben hatte - sechs hatten Schiffen in den rumänischen, vier in den bulgarischen Hoheitsgewässern gegolten. Drei der getroffenen Handelsschiffe sanken - dabei kamen 13 Seeleute ums Leben, während 19 weiter als vermisst gelten.
Wegen der zunehmenden russischen Drohnenangriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer, die vor allem dazu dienen, die auf dem Seeweg erfolgenden ukrainischen Getreideexporte zu sabotieren, waren Rumäniens Staatspräsident Nicusor Dan und der bulgarische Regierungschef Rumen Radew erst am Donnerstag am Rande des EU-Gipfels mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte zusammengetroffen, um die immer prekärere Sicherheitslage im Schwarzen Meer sowie Maßnahmen zum Schutz der EU-Außengrenzen zu besprechen.
