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"Der Auftrag an die Polizei ist klar: Raser und Drängler aus dem Verkehr ziehen, um jene zu schützen, die sich an die Regeln halten", hielt Innenminister Gerhard Karner fest. Im ganzen Land werden am Pfingstwochenende verstärkt Polizistinnen und Polizisten für verkehrspolizeiliche Kontrollen eingesetzt.
Im vergangenen Jahr wurden am Pfingstwochenende von Freitag bis einschließlich Pfingstmontag bei 477 Verkehrsunfällen mit Personenschaden 558 Menschen verletzt und zwei getötet. Im Jahr 2024 wurde eine Person tödlich verletzt, im Jahr 2023 kamen drei und im Jahr 2022 vier Menschen ums Leben. In den Jahren 2021 und 2024 wurde mit je einem Todesopfer das bisher absolut niedrigste Ergebnis seit Einführung der Statistik im Bundesministerium für Inneres (1967) verzeichnet, hieß es in der Aussendung. Zum Vergleich dazu mussten am Pfingstwochenende in den bisher schlimmsten Jahren 45 Tote (1979) und 44 Tote (1984) beklagt werden.






