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Petschnig bleibt FPÖ-Chef im Burgenland

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Petschnig kam beim Parteitag auf 66,5 Prozent
©APA, THERESA PUCHEGGER
Alexander Petschnig bleibt FPÖ-Landesparteiobmann im Burgenland. Er setzte sich am Landesparteitag am Sonntag in Jennersdorf mit 115 der 173 gültigen Delegiertenstimmen gegen seinen Herausforderer, den Landtagsabgeordneten Mario Jaksch, durch. Auf den Kärntner Amtsinhaber entfielen somit rund 66,5 Prozent der Stimmen, Jaksch holte 33,5 Prozent.

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Von den 183 Stimmen waren laut Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej zehn ungültig, 58 entfielen auf Jaksch. Petschnig nahm die Wahl an und bedankte sich bei den Delegierten für das Vertrauen. Für ihn ist es bereits der zweite Sieg in einer Kampfabstimmung. 2020 setzte er sich knapp gegen den früheren Klubobmann Geza Molnar durch, der mittlerweile aus der Partei ausgeschlossen wurde.

Begleitet wurde der Landesparteitag von Protesten des linken Bündnisses "Widersetzen Wien". 90 Aktivistinnen und Aktivisten hatten vor der Gernot Arena in Jennersdorf mit rund 90 Aktivistinnen und Aktivisten Blockaden eingerichtet. Für die Anreise brauchten die Delegierten daher etwas länger. Der Start erfolgte mit rund 20 Minuten Verspätung.

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