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Bei den drei Verdächtigen handelt es sich um Brüder im Alter zwischen 20 und 29 Jahren, sagte Halto laut NRK. Sie seien demnach norwegische Staatsbürger mit irakischem Migrationshintergrund und der Polizei zuvor nicht bekannt gewesen. Halto wollte nicht ausschließen, dass es weitere Festnahmen geben könnte. Er sagte NRK zufolge, dass die Polizei nun ermittle, ob der Angriff von einem staatlichen Akteur in Auftrag gegeben worden sei. Die norwegische Polizei arbeite unter anderem mit der US-amerikanischen Sicherheitsbehörde FBI und mit Interpol zusammen, berichtete NRK.
Die Ermittler gingen davon aus, dass sie einen Sprengsatz mit großer Wirkung gezündet hätten, um Menschen zu töten oder erheblichen Schaden anzurichten. Zudem werde geprüft, ob die Tat vom Sonntag im Auftrag eines ausländischen Staates verübt wurde. Der Sprengsatz war Sonntag früh detoniert. Den Behörden zufolge entstand Sachschaden am Eingang der Botschaft.






