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Weißes Haus teilt gegen Bruce Springsteen aus

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++ ARCHIVBILD ++ US-Rocker kritisiert Abschiebungsrazzien
©APA, dpa, Annette Riedl
Nach Bruce Springsteens scharfer Kritik an der Regierung von US-Präsident Donald Trump bekommt die Rocklegende nun einen Konter aus dem Weißen Haus. "Er leidet an einer schweren Form des Trump-Wahns, der sein Gehirn hat verrotten lassen", sagte Trumps Kommunikationsdirektor Steven Cheung. Springsteen hatte kürzlich ein Protestlied als Reaktion auf die tödlichen Schüsse auf zwei US-Bürger im Rahmen der umstrittenen Abschiebungsrazzien in Minneapolis geschrieben.

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Den Song sang er dann auch bei seinem Auftritt in der Stadt Ende Jänner. Trump und seine Administration bezeichnete er kürzlich als den "Möchtegern-König und seine Schurkenregierung".

Die Einsätze und Razzien sind Teil der rigorosen Abschiebe-Politik der US-Einwanderungsbehörden auf Geheiß von Trumps Regierung. Der Tod der beiden US-Bürger Alex Pretti und Renée Good löste eine große Empörungswelle im ganzen Land aus. Wochenlang wurde in Minneapolis gegen die Razzien gegen Migranten und brutales Durchgreifen bei Demonstrationen protestiert.

Die Attacke aus dem Weißen Haus folgt auf eine Tour-Ankündigung Springsteens, die ihren Auftakt in Minneapolis haben soll. Der Sprecher spielt darin auch auf Song-Titel des Musikers ab. So seien etwa die "Glory Days" (deutsch: glorreichen Zeiten) von Springsteen vorüber - in Anspielung auf das Lied des Musikers aus den 1980er Jahren.

ARCHIV - 11.06.2025, Berlin: Bruce Springsteen and The E Street Band spielen im Olympiastadion zur Europatournee 2025. . (zu dpa: ««Streets of Minneapolis»: Springsteen schreibt Protestlied») Foto: Annette Riedl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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