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"Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen neben der künstlerischen Qualität insbesondere die Originalität und Authentizität der Interpretation sowie die Entwicklung eines überzeugenden Programmkonzepts", hieß es dazu in einer Aussendung. "Die teilnehmenden Ensembles waren eingeladen, mit einer eigenständigen Werkauswahl und einem selbstgewählten Programmtitel ein künstlerisches Gesamtkonzept zu gestalten. Dabei musste mindestens ein Werk von einer Komponistin stammen, dem nicht-westlichen klassischen Repertoire zuzuordnen oder nach 1980 entstanden sein." Teilnahmeberechtigt waren nur Ensembles, bei denen zum Zeitpunkt des Anmeldeschlusses mehr als die Hälfte der Mitglieder an der MUK inskribiert waren.
Namensgeberin des Preises ist die 2024 verstorbene Katharina "Kitty" Weinberger (geb. Bunzl), die sich ihr Leben lang für zivilgesellschaftliche Projekte sowie für Minderheiten- und Frauenrechte einsetzte und 2008 gemeinsam mit ihrem Mann Peter Weinberger das Kammermusikfestival Wien initiierte. "Mit diesem Musikpreis halten wir nicht nur ihr Andenken wach, sondern fördern zugleich herausragende junge Talente", betonte MUK-Rektor Andreas Mailath-Pokorny.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/MUK/Gerhard Fally/Gerhard Fally
