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Leandros wird das erste Semifinale am 12. Mai eröffnen, was für die Sängerin eine Rückkehr im doppelten Sinn bedeutet: Neben ihrem ESC-Sieg mit dem Titel "Après toi" nahm sie nämlich bereits 1967 für Luxemburg am Gesangswettbewerb teil - also just bei der ersten Ausgabe in Wien, die damals in der Hofburg über die Bühne gegangen ist. Ihren damaligen Song "L'amour est bleu" wird sie heuer in einem neuen Arrangement performen, wie der ORF in einer Aussendung mitteilte.
Zum wahren Gipfeltreffen mutiert dann das große Finale am 16. Mai: Nicht nur entscheidet sich an diesem Tag, wer in JJs Fußstapfen treten und die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen wird, zudem treffen im Intervalact "Celebration", der als eines von drei Showelementen zur Überbrückung während der Votingphase dient, ESC-Altstars wie Rybak (2009 für Norwegen siegreich), Ruslana (sicherte 2004 der Ukraine den Sieg) oder der deutsche Sänger Mutzke aufeinander. Bereits zuvor waren für diese Reise durch die Song-Contest-Geschichte Verka Serduchka, Erika Vikman und Lordi angesagt worden. Und der heimische Electroswing-Kaiser Parov Stelar gestaltet den Intervalact mit einer Weltpremiere.
Da Musik und Gesang aber nicht alles ist, wartet das erste Semifinale auch noch mit einer besonderen Tanzeinlage auf: Die Vorarlberger Tanzgruppe Zurcaroh soll dabei "pure Show-Magie" versprühen, kündigte der ORF an. Die 2009 gegründete Formation kann demnach auf etliche Auftritte weltweit zurückblicken und verbinde Kraft, Präzision und Grazie.






