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Alle haben dabei die Gelegenheit, in 30 Minuten ihren Song auf der Bühne drei Mal zu proben. Änderungen bis zur zweiten Einzelprobe in der nächsten Woche werden dann im so genannten Viewing Room besprochen. Dazu gibt es mit der Delegation Bubble "ein sicheres, geschütztes und zugleich komfortables Umfeld" für die Teilnehmenden, das in einen Bereich für mediale Aktivitäten und einen strikt privaten Rückzugsraum getrennt ist.
Eurovision Song Contest: Die Proben in der Wiener Stadthalle haben begonnen - Seit JJ's Sieg in Basel im Mai 2025 laufen im ORF die Vorbereitungen auf den Eurovision Song Contest 2026. Und gestern, am 2. Mai, war es so weit. Die ersten Delegationen sind in der Wiener Stadthalle eingetroffen. Für die Künstler:innen aus Moldawien, Schweden, Kroatien, Portugal, Griechenland, Georgien und Finnland haben die Proben begonnen. Alle weiteren Länder folgen in den kommenden Tagen, die Reihenfolge der Einzelproben entspricht den Startplätzen in den Semifinalshows. Nach einem Willkommens-Briefing und einer kurzen Vorbereitungszeit in den Garderoben, die mit großflächigen Wien-Bildern dekoriert sind, ging es für die Delegationen weiter zu den ersten Einzelproben. Alle Künstler:innen haben dabei die Gelegenheit in 30 Minuten ihren Song auf der Bühne drei Mal zu performen. Im Anschluss bespricht die Delegation dann mit dem Produktionsteam letzte Änderungen im so genannten Viewing Room, die bis zur zweiten Einzelprobe in der nächsten Woche umgesetzt werden. Im Bild: Die Ankunft der ersten Delegationen in der Wiener Stadthalle.






