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Ende März hatte eine niederländische Anwaltskanzlei im Auftrag von Yoko Ono mit hohen Geldstrafen gedroht, falls Picards Brauerei ihr "John Lemon"-Bier weiter vertreibt. Schließlich einigten sich beide Seiten darauf, dass die Brauerei die rund 5.000 bereits produzierten Flaschen noch verkaufen dürfe. Als die Geschichte bekannt wurde, fanden die Flaschen reißenden Absatz.
Nun muss ein neuer Name für das Gebräu gefunden werden, der nicht an den Beatles-Sänger erinnert. "Wir existieren seit zehn Jahren und haben immer schon Wortspiele mit den Bier-Namen gemacht", sagte Picard. Die Brauerei bietet unter anderem ein Dunkelbier namens "Mireille Mafieux" an, eine Anspielung auf Sängerin Mireille Mathieu. Diese hat sich bisher noch nicht beschwert.
This photograph taken in Bannalec, western France on May 5, 2026 shows bottles of a beer named 'John Lemon', a play on words in reference to British musician John Lennon at the brewery 'Brasserie de l'imprimerie'. Following a formal notice from Yoko Ono, the widow of the Beatles singer, a Breton brewery has sold several thousand bottles of ‘John Lemon’ beer in just a few days – beer it will no longer be able to sell after July 1, 2026, the brewer told AFP on May 5, 2026. At the end of March, a Dutch law firm served the brewery with a formal notice to cease marketing ‘John Lemon’, failing which it would face having to pay substantial sums to the Yoko Ono Trust, which is responsible for protecting John Lennon’s image. (Photo by Fred TANNEAU / AFP)






