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"Dieses Album ist Blondie in Reinkultur - eine Verschmelzung all unserer unterschiedlichen Einflüsse und Epochen zu etwas Neuem", wird Sängerin Debbie Harry in einem Pressetext zitiert. "Diese Musik fühlt sich in der Gegenwart verankert an, geprägt davon, wer wir sind und wie wir jetzt leben." Es sei eine lange, seltsame Reise gewesen, "und irgendwie sind wir nun hier mit einem weiteren Blondie-Album", so Gitarrist Chris Stein.
Rock 'n' Roll und Punk würden auf "High Noon" auf Dance-Musik und lateinamerikanische Rhythmen treffen. Gastbeiträge steuerten Johnny Marr, Glen Matlock, Zach Condon von Beirut, Jess Wolfe und Holly Laessig von Lucius sowie weitere Künstler bei.
Die Aufnahmen zu "High Noon" begannen im Jahr 2022. Die Band spielte das Album in New York City gemeinsam mit dem Produzenten John Congleton (The War On Drugs, The Killers) ein, der zuvor bereits mit Blondie am Vorgänger "Pollinator" gearbeitet hatte.
(S E R V I C E - https://blondie.net )
