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Man kann Korokke dort frisch zubereitet im Restaurant essen oder auch als schnellen Snack im Supermarkt oder am Imbiss-Stand bekommen. Die Besonderheit: In der japanischen Krokette verbergen sich neben einer cremigen Erdäpfelmasse auch Faschiertes, Zwiebeln und Gemüse. Klassischerweise werden Korokke in Tonkatsusoße gedippt. Die schmeckt süß-würzig und erinnert an eine BBQ-Soße.
Klingt appetitlich? So bereitet man Korokke selbst zu:
- 600 g Erdäpfel (vorwiegend festkochend)
- 2 EL Butter
- 100 ml Milch (3,5 Prozent Fett)
- 2 Zwiebeln
- 1 TL Öl
- 500 g Rinderfaschiertes
- 2 Karotten
- 100 g Erbsen
- Salz, Pfeffer, eine Prise Muskat
- Panko-Mehl und Weizenmehl (Typ 405)
- 2 Eier (Größe M)
- Öl zum Frittieren
- Tonkatsu- oder Worcestersoße zum Servieren
- Geschälte Erdäpfel für 25 bis 30 Minuten kochen. Mit Butter, Milch und Muskat zu einem Püree stampfen.
- Zwiebeln fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig andünsten. Faschiertes dazugeben und krümelig braten. Karotten raspeln, dazugeben und für ca. 2 Minuten mitbraten. Die Faschiertes-Gemüse-Mischung zum Erdäpfelstampf geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Weizen- und Panko-Mehl jeweils in eine flache Schüssel geben, die Eier in einer dritten flachen Schüssel verquirlen. Aus der Erdäpfelmasse mit feuchten Händen Kroketten formen und nacheinander zunächst in Mehl, dann in Ei und zuletzt in Panko wenden.
- Öl erhitzen und die Kroketten portionsweise frittieren, bis sie goldbraun sind. Auf einem Küchentuch abtropfen und mit Tonkatsu- oder Worcestersoße servieren.
HANDOUT - Japanische Korokke werden klassischerweise in eine süß-würzige Tonkatsusoße gedippt. (zu dpa: «Streetfood für zu Hause: So gelingen japanische Kroketten») Foto: KMG/die-kartoffel.de/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++





