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Schnee und Glätte: So ist man mit Rollator sicher unterwegs

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++ ARCHIVBILD ++ Mehr Profiltiefe sorgt für besseren Halt auf glatten Wegen
©APA, dpa, gms, Paul Zinken
Arztbesuch oder Einkauf müssen sein, doch die Wege sind glatt und rutschig? Wer sich bei Eis und Schnee mit Rollator nach draußen begibt, muss besonders aufpassen, um nicht zu stürzen.

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Gut, wenn man sich vorab mit der Frage beschäftigt hat, wie wintertauglich die eigene Gehhilfe überhaupt ist. So eignen sich kleine Reifen mit geringem Profil bei Eis und Glätte nicht, warnt die Aktion Das Sichere Haus (DSH). Sie bieten zu wenig Halt.

Anders sieht es mit Outdoor-Reifen aus - etwa aus Softgummi, die sich auf so manches Rollator-Modell aufziehen lassen. Informieren kann man sich im Fachhandel.

Dort kann man auch den Zustand seines Rollators checken lassen. Dass etwa die Bremsen gut funktionieren, ist nun nämlich umso wichtiger. Daher ist im Winter übrigens auch regelmäßiges Rollator-Putzen angesagt, wie die Deutsche Verkehrswacht rät. Der Schmutz, der sich an der Gehhilfe ansammelt, kann nämlich die Bremsfunktion beeinträchtigen.

Übrigens: Bei Winterwetter sollten nicht nur die Rollator-Räder ein tiefes Profil haben, sondern auch das Schuhwerk. Schuhe mit Ledersohlen und auch mit Absätzen sind keine clevere Entscheidung. Besser sind (Gummi-)Sohlen mit griffigem Profil, so die Aktion DSH. Noch mehr Halt gewinnt, wer sich Spikes über sein Schuhwerk zieht.

BERLIN - DEUTSCHLAND: ++ ARCHIVBILD ++ (ARCHIVBILD VOM 23.1.2013) - FOTO: APA/APA/dpa/gms/Paul Zinken/Paul Zinken

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