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Denn noch vor der Blüte im Juni und Juli ist die beste Zeit für frische Minze. Das liegt daran, dass ihr Gehalt an ätherischen Ölen dann am höchsten ist und damit das Aroma besonders intensiv, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).
Die Vielfalt an Arten und Sorten ist groß - aber für die Küche sind laut der Ernährungsprofis vor allem zwei Gruppen interessant: Pfefferminze (Mentha x piperita) und Grüne Minze (Mentha spicata). Echte Pfefferminze enthält besonders viel Menthol, das für den typischen Geschmack und den kühlen Effekt im Mund verantwortlich ist. Sie sollte nur sparsam und möglichst frisch eingesetzt werden. Grüne Minze hat einen deutlich geringeren Mentholgehalt und schmeckt milder und süßlicher.
Wer die Stängel abgeschnitten hat, kann sie einige Tage in einem Glas Wasser "parken" oder in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.
Sie überlegen noch, wie man die Minze groß rausbringt? Die Ernährungsexperten des BZfE geben Anregungen, wie das Küchenkraut mit seiner mild-süßlichen bis angenehm scharfen Note am besten zum Einsatz kommt:
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Robert Günther/Robert Günther
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose






