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So geht's: Den Knoblauch schälen, zerkleinern und in einen Gefrierbeutel füllen. Die Knoblauchmasse mit einem glatten Hilfsmittel gleichmäßig im Beutel verteilen - zum Beispiel mit einem Teigroller oder einer Teigkarte.
Danach mit einem Hilfsmittel - etwa der Teigkarte oder der stumpfen Seite eines Messers - ein Rastermuster in die Masse stechen, um den Knoblauch zu portionieren. Der Beutel wandert danach in den Tiefkühler. Einmal durchgefroren, lässt sich der Knoblauch in die vorportionierten Würfel brechen.
Fazit: Der Hack funktioniert ausgezeichnet. Die einzelnen Portionen lassen sich jederzeit problemlos entnehmen und direkt weiterverarbeiten. Praktisch für alle, die regelmäßig kleine Mengen Knoblauch verwenden. Tiefgefroren hält sich Knoblauch im Gefrierschrank in der Regel bis zu einem Jahr.
Tipp: Das Prinzip lässt sich auch mit Kräutern oder Ingwer anwenden.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose
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