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Prüfen kann man etwa: Wie süß esse ich eigentlich? Hier ein Marmeladentoast, da eine Handvoll Gummibärchen, ein Schokoriegel oder ein Glas Saft oder Eistee: Süße Mahlzeiten und Snacks wie diese lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Er fällt danach aber auch rasch wieder ab, so bekommen wir Heißhunger.
Was also tun, um ihm vorzubeugen? Experten raten, drei ausgewogene und satt machende Hauptmahlzeiten in den Tag einzubauen - und keine von ihnen ausfallen zu lassen. Gut auch, wenn Vollkorn, Gemüse, Obst, Nüsse und Hülsenfrüchte Teil dieser Mahlzeiten sind. Sie helfen der Verbraucherzentrale zufolge, den Blutzuckerspiegel lange im Gleichgewicht zu halten und damit Heißhunger zu vermeiden.
Das heißt aber nicht, dass wir uns Süßes und Fettiges verbieten sollen - im Gegenteil. Solche Verbote können das Verlangen danach umso mehr befeuern. Besser: gelegentlich in kleinen Portionen - maximal eine Handvoll in die Ernährung einbauen.
Das Problem mit dem Heißhunger: Meldet er sich, müssen wir oft nur eine Gummibärchen- oder Chipstüte aufreißen, um ihn zu stillen - einfach, weil sie da sind. Gut also, wenn gesunde Snacks ebenso leicht verfügbar sind. Das erhöht die Chance, dass wir zu ihnen greifen. Vorbereiten kann man beispielsweise diese Snack-Alternativen für den Heißhunger-Fall:
ILLUSTRATION - Heißhungerspirale: Chips enthalten Kohlenhydrate, die der Körper leicht und schnell verwerten kann. Das lässt den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen - und dann wieder absinken. (zu dpa: «Immer wieder Heißhunger? Diese Tricks können helfen») Foto: Laura Ludwig/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++





