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Gut, wenn Festival-Fans den einen oder anderen energiereichen Snack im Gepäck haben. Zum Beispiel Müsliriegel, Trockenfrüchte, Nüsse oder auch Nussmus.
Was gehört noch auf die Packliste, um für zwei, drei, vier Tage Festival gut verpflegt zu sein? So schön es auch wäre: Zum allzu üppigen Durchfuttern an den Food-Ständen sagt das Portemonnaie bei vielen "Nein!".
Weil der Platz in der Kühltasche rar (bzw. fürs Bier reserviert) ist, gilt das Motto: Lebensmittel, die ungekühlt mehrere Tage überstehen, sind top. Da eignen sich:
Wer jetzt nur die klassischen Dosen-Ravioli im Kopf hat, denkt zu kurz. Auch Bohnen, Kichererbsen und Mais sind eine gute Wahl. Wer zusätzlich eine Dose Kokosmilch und Gewürze einpackt, kann daraus auf dem Campingkocher sogar ein Curry zubereiten, das durch die Hülsenfrüchte viele Proteine liefert.
Auch trockene Produkte wie Nudeln, Haferflocken, Knäckebrot, Reiswaffeln oder Couscous eignen sich fürs Festival.
Letzteren kann man sogar in kaltem Wasser aufquellen lassen und dann zu einem leckeren Salat verarbeiten. Dafür den zubereiteten Couscous einfach mit etwas klein geschnittenem Apfel und Karotten vermischen. Auch etwas Rote Bete aus dem Glas oder der Vakuum-Verpackung passt dazu. Abgerundet wird der Salat durch ein Dressing aus Essig und Öl, das man bereits zu Hause zusammenrühren und dann mitnehmen kann.
Für die ersten Tage bieten sich auch robuste Obst- und Gemüsesorten an, zum Beispiel eben Apfel, Bananen oder Karotten - entweder als Snack oder als Topping für das Porridge oder die Reiswaffeln am Morgen.
Auch haltbare Wurstsorten wie Chorizo oder Salami überstehen Festivals oft gut.
Ohne Campingkocher bleibt die Festival-Küche kalt - auch er ist also ein beliebtes Element auf der Packliste. Aber Vorsicht, auch wenn ein fieser Regenschauer heranzieht: Ihn in einem Zelt benutzen, ist keine gute Idee. Es besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung, zudem kann das Zelt Feuer fangen.
HAMBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose






