von
Avatare für den Messenger waren Ende 2022 eingeführt worden: Die persönlichen, grafischen Stellvertreter ließen sich auf Basis verschiedener Grundtypen erstellen und mit vielen Merkmalen von der Frisur bis hin zu Outfits individualisieren.
Damit konnte man sich dann auch ein Set von 36 personalisierten Stickern generieren lassen, die den eigenen Avatar mit verschiedenen Emotionen oder bei diversen Aktionen zeigen. Diese bestehenden Avatar-Sticker sollen laut Meta auch weiterhin verwendet werden können.
Einen Grund, warum die Avatare gehen müssen, nennt Meta nicht. Das Portal "WABetaInfo.com", das zuerst über das Avatar-Aus berichtet hatte, vermutet aber, dass mangelndes Interesse der Nutzenden für das Ende der virtuellen Stellvertreter verantwortlich ist.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Nico Tapia/Nico Tapia






