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Dafür kann man sich folgende Fragen stellen:
Passt der Tarif zum Beispiel vom Versicherer oder Stromanbieter noch zu meinem Bedarf? Sind alle Leistungen wirklich notwendig? Ein Tarif- oder Anbieterwechsel kann dann Geld sparen. Achtung: Bei Energieverträgen nicht auf den monatlichen Abschlag schauen, sondern auf den Arbeits- und Grundpreis.
Auch Abos und Mitgliedschaften sollte man regelmäßig überprüfen: Was davon brauche und nutze ich wirklich? Wurde ein Vertrag oder Abo mehr oder weniger untergeschoben? Was überflüssig ist, kann weg und spart Geld.
Viele kleine Beträge addieren sich zu einem Batzen. Die Verbraucherschützer geben Rat, wie sich im Alltag außerdem Geld sparen lässt:
- Verschaffen Sie sich einen Überblick mit einem Haushaltsbuch oder entsprechenden Apps. Ein kritischer Blick nach ein paar Wochen kann zeigen, wo der Löwenanteil bei den Ausgaben liegt und was man vielleicht einschränken könnte.
- Vermeiden Sie den Standby-Modus. Bei nicht genutzten elektrischen Geräten einfach den Stecker ziehen oder schaltbare Steckerleisten oder Steckdosen verwenden. Auch ein Router kann nachts abgeschaltet werden oder man deaktiviert in der Nacht das WLAN in den Einstellungen.
- Vielleicht muss oder will man gar nicht alles am TV-Gerät anschauen oder streamen. Notebook oder Tablet sind im Stromverbrauch sparsamer.
- Sprit spart, wer Fahrgemeinschaften bildet oder für kurze Strecken öfter mal das Fahrrad nimmt. Kleine Stellschrauben außerdem: nicht genutzte Dachgepäckträger abbauen, mit dem richtigen Reifendruck fahren und an der Ampel in den Leerlauf schalten.
- Vergleichen Sie beim Lebensmitteleinkauf die Kilopreise, das enttarnt auch Mogelpackungen. Schauen Sie im unteren und oberen Regalbereich nach günstigeren Produkten. Achten Sie auf Saisonprodukte. Essensplan und Einkaufszettel helfen, die Ausgaben im Rahmen zu halten.
HANNOVER - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Christin Klose/Christin Klose






