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Das ist bei einer Kohlenmonoxid-Vergiftung zu tun

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Schnelle Hilfe ist gefragt
©Afp, APA, JAKOB GRUBER
Kohlenmonoxid kann man weder riechen noch sehen noch schmecken. Der Stoff ist in der Lage, den Sauerstoff im Blut zu verdrängen. Es bindet sich an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin), die den Sauerstoff über das Blut zu den Zellen und Organen transportieren. Das führt zu akutem Sauerstoffmangel im Körper und damit zum Ersticken der Betroffenen, ohne dass diese eine Atemnot spüren, informieren Expertinnen und Experten.

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Erste Symptome einer Kohlenmonoxidvergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Bei rechtzeitiger Behandlung sind die Genesungschancen gut. Der Betroffene sollte sofort ärztlich behandelt werden. Erhält er über eine Atemmaske reinen Sauerstoff, wird das Kohlenmonoxid verdrängt.

Hat etwa am Arbeitsplatz eine Person womöglich Kohlenmonoxid eingeatmet, sollte der Verunfallte so schnell wie möglich an die frische Luft gebracht werden und dort Sauerstoff inhalieren.

Der Verletzte sollte ruhig gelagert und vor Unterkühlung geschützt werden. In der Zwischenzeit sollte der Notarzt gerufen werden. Wichtig: Helfende sollten unbedingt an den Selbstschutz denken, also eine Maske mit Kohlenmonoxidfilter oder noch besser ein umluftunabhängiges Atemgerät tragen.

ABD0128_20190217 - SCHWAZ - ÖSTERREICH: ++ THEMENBILD ++ Illustration zum Thema Rettungsdienst / Rotes Kreuz / Rettung. Im Bild: Ein Notarzt des Roten Kreuzes aufgenommen am Sonntag, 17. Februar 2019, in Schwaz. (GESTELLTE SZENE). - FOTO: APA/JAKOB GRUBER

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