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Darauf kommt es bei der Rinde von Raclettekäse an

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Ein paar Pilze, ein bisschen Mais, einen Klecks Sour Cream und dann eine dicke Scheibe Käse obenauf - jetzt nur noch aufwärmen. Wer vorher einen Blick auf den Käse, der da jetzt im Raclettepfännchen schmilzt, geworfen hat, kann in wenigen Minuten noch besser genießen. Denn Rinde ist nicht gleich Rinde, darauf machen Verbraucherschützer aufmerksam.

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Die originalen Raclette-Käse mit den Bezeichnungen "Raclette Suisse" oder "Walliser Raclette" werden aus Rohmilch hergestellt. Die Rinde kann man einfach mitessen. Raclette-Käse aus der EU hingegen wird laut den Verbraucherschützern von außen oft smit dem Antibiotikum Natamycin behandelt. Bei verpacktem Käse erkennt man das an dem Konservierungsstoff E235. Eine Ausnahme: Bio-Käse. Dort darf Natamycin nämlich nicht verwendet werden. An der Käsetheke kann man nachfragen.

BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Franziska Gabbert/Franziska Gabbert

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