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Verlust von Wizz Air niedriger als befürchtet

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Wizz Air kämpft mit Problemen bei den Triebwerken
©AFP, APA, STEFANO RELLANDINI
Die ungarische Billig-Airline Wizz Air hat im dritten Quartal wegen gestiegener Abschreibungen auf ältere Maschinen einen höheren Verlust eingeflogen, dabei aber die Markterwartungen übertroffen. Das operative Minus weitete sich in den drei Monaten bis Ende Dezember auf 123,9 Millionen Euro aus nach 75,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten mit einem noch höheren Fehlbetrag von rund 138 Millionen Euro gerechnet.

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Die Fluggesellschaft kämpft seit Längerem mit Problemen bei den Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney, die zu Ausfällen von Flugzeugen führen. Konzernchef Jozsef Varadi erklärte, das Unternehmen erhole sich schrittweise von den Problemen.

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