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Zudem ergänze man damit die Beschneiungsunternehmen Demaclenko und HKD um "eines der traditionsreichsten Unternehmen der europäischen Beschneiungsbranche". Supersnow hatte die vergangene Saison laut HTI mit einem Umsatz von rund 25 Mio. Euro abgeschlossen und beschäftigte bisher mehr als 120 Mitarbeiter. Details des Deals wurden nicht bekanntgegeben.
Mit der Übernahme von Supersnow, das auch Aktivitäten in Rumänien und Österreich aufweise, wollte HTI laut eigenen Angaben "noch näher an den aufstrebenden Skidestinationen Osteuropas sein." Ziel sei es, die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren weiter auszubauen. HTI werde Supersnow dabei "Kontinuität bei der Umsetzung strategischer und infrastruktureller Entwicklungsprojekte in Osteuropa bieten und gleichzeitig innovative Engineering-Initiativen weiter vorantreiben."