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Teilnehmen konnten alle Menschen, die zwischen 1. Jänner und 31. Dezember 2007 geboren wurden und aus EU-Mitgliedstaaten oder Erasmus+-assoziierten Ländern (Island, Liechtenstein, Norwegen, Nordmazedonien, Serbien und Türkei) stammen. Laut EU-Kommission gingen insgesamt 246.782 Anträge ein. Seit 2018 haben damit fast zwei Millionen junge Menschen 431.931 Reisepässe beantragt. Wie in den Vorjahren werden Sonderregelungen die Einreise für Reisende von Inseln oder aus entlegenen Gebieten ermöglichen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Behinderung oder gesundheitlichen Problemen können sich begleiten lassen.
Die Teilnehmenden erhalten neben dem Travel-Pass auch wieder die DiscoverEU-Jugendkarte mit über 23.000 Ermäßigungen für öffentliche Verkehrsmittel, Hotels, Essen sowie kulturelle, sportliche und andere Aktivitäten in über 30 europäischen Ländern. Darüber hinaus organisieren die nationalen Erasmus+ Agenturen Treffen vor, während und nach der Reise. In Österreich ist die OeAD - Agentur für Bildung und Internationalisierung zuständig.
DiscoverEU ist ein zentraler Bestandteil des Erasmus+-Austauschprogramms und soll die Mobilität junger Menschen, umweltfreundliches Reisen, den kulturellen Austausch und die europäische Einheit fördern. Die nächste Bewerbungsrunde startet im Frühjahr 2026. Sie steht Bewerbern offen, die zwischen 1. Juli 2007 und 30. Juni 2008 geboren wurden. "Diese Sonderausgabe zum 40. Jahrestag des Schengen-Raums erinnert uns daran, dass Mobilität ein Recht ist, das wir schätzen; ein Eckpfeiler unserer gemeinsamen europäischen Identität", so EU-Jugendkommissar Glenn Micallef.






