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Laut der Regierung in London sollen allein im ersten Jahr mehr als 100.000 Britinnen und Briten von Erasmus+ profitieren. Großbritannien wird demnach 2027 rund 570 Millionen Pfund (655 Millionen Euro) Beitragskosten zahlen.
Studierende, Auszubildende und junge Menschen können an dem Programm teilnehmen, dazu gehören auch Praktika in großen europäischen Unternehmen, kultureller Austausch und andere grenzübergreifende Initiativen, wie London mitteilte. "Vom Lernen einer Sprache über Vertrauensbildung und Arbeitserfahrung" biete Erasmus+ Möglichkeiten, die Chancen junger Menschen zu verbessern, erklärte die zuständige Ministerin Jacqui Smith.
Der Regierung zufolge soll das British Council - wie schon zwischen 2014 und 2020 - als nationale Behörde Organisationen und einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei dem Programm beraten. Dies werde die EU noch im Laufe des Jahres bestätigen, erklärte die britische Regierung.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, Europa und das Vereinigte Königreich hätten "über Jahrhunderte die gegenseitigen, nützlichen Verbindungen bei der Bildung genossen". Eine Stärkung dieser Verbindungen ergebe auf beiden Seiten Sinn - "für unsere Studenten, Lehrer, Bildungssysteme, die Wirtschaft und Gesellschaften als Ganzes", fügte sie hinzu.
A poster supporting Britain's Reform UK party is pictured above a Union flag hung from the window of a residential property in Denton, Greater Manchester on February 12, 2026, as parties begin to canvas voters ahead of the crucial Gorton and Denton by-election. The Gorton and Denton by-election on February 26 for one of Labour's parliamentary seats will be fiercely contested. (Photo by Oli SCARFF / AFP)





