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Und so funktioniert es: Mithilfe von KI werden in den gespeicherten Bildern Kleidungsstücke erkannt - möglichst natürlich die eigenen. Diese werden dann Stück für Stück in eine Art digitalen Kleiderschrank einsortiert.
Ein längst vergessenes Shirt? So kommt es möglicherweise wieder in Erinnerung. Nutzer und Nutzerinnen können auf der Suche nach Klamotten auch nach Kategorien wie Schmuck oder Oberteile filtern.
Passt das rote Top zur schwarzen Hose? Wer sich für einzelne Teile entschieden hat, kann mit der Vorschau prüfen, wie sie in der Kombi aussehen.
Wer seine Lieblings-Outfits gefunden hat, kann diese auch in Moodboards speichern - passend etwa für die Reise, den Job oder ein Date.
Bei entsprechenden Gelegenheiten sollen diese Boards dann inspirieren. Die Kombinationen lassen sich innerhalb der App auch mit Freunden teilen.
Ob die neue Funktion hilfreich und nützlich ist oder aber bloße Spielerei bis überflüssig, darüber diskutieren Nutzerinnen und Nutzer der Fotos-App bereits im Netz.
Viele praktische Fragen bleiben nämlich noch offen: Etwa, ob man falsch zugeordnete Gegenstände selbst entfernen oder den digitalen Kleiderschrank manuell nachbearbeiten kann.
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