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Die in Malaysia geborene Yeoh wird zuvor diese Woche noch in Berlin groß gefeiert. Zur Eröffnung der diesjährigen Berlinale soll die Schauspielerin mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden.
Yeoh schrieb 2023 Oscar-Geschichte, als sie als erste Asiatin überhaupt zur besten Hauptdarstellerin gekürt wurde. Die Trophäe verdiente sie sich mit ihrem Auftritt als kämpferische Waschsalonbesitzerin in der Action-Komödie "Everything Everywhere All at Once".
In den 80er-Jahren hatte sie Actionfilme in Hongkong gedreht, 1997 machte sie als Bond-Girl ("Der Morgen stirbt nie") Furore, gefolgt von ihrem Auftritt als Schwertkämpferin in "Tiger & Dragon" (2000). Bei dem Oscar-prämierten Martial-Art-Epos "Tiger & Dragon" führte der gebürtige Taiwaner Ang Lee (71, "Brokeback Mountain") Regie. Er ist bei der Sternen-Zeremonie gemeinsam mit seinem Kollegen Jon M. Chu (46) als Gastredner eingeladen. Chu holte Yeoh für den Komödien-Hit "Crazy Rich" und die Musicalfilme "Wicked" und "Wicked: Teil 2" vor die Kamera.






