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Trump stellt Unterstützung für NATO-Partner infrage

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Trump kritisierte in Florida die NATO-Bündnispartner
©NATHAN HOWARD, Getty Images North America, APA
US-Präsident Donald Trump hat die Unterstützung anderer NATO-Partner durch die USA infrage gestellt. "Wir wären immer für sie da gewesen, aber jetzt, angesichts ihres Verhaltens, müssen wir das wohl nicht mehr, oder?", sagte Trump in Miami. Trump kritisierte das Bündnis scharf dafür, dass es den USA im Krieg mit dem Iran nicht zur Seite stehe. "Ich glaube, es war ein gewaltiger Fehler, dass die NATO einfach nicht da war."

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Trump zufolge zahlen die USA Hunderte Milliarden Dollar jährlich für die Sicherheit der Verbündeten. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?", fragte er.

Der Krieg im Iran hatte bereits zuvor für Spannungen im transatlantischen Verhältnis gesorgt. Trump und andere Vertreter der US-Regierung werfen den NATO-Partnern Untätigkeit vor. Zudem kritisierten die USA, Militärstützpunkte von Verbündeten nicht oder zu spät nutzen zu dürfen.

Zehn US-Einsatzkräfte wurden indes nach einem Bericht des "Wall Street Journals" bei einem iranischen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien verletzt. Sie befanden sich in einem Gebäude auf der Prince Sultan Airbase, das bei der Bombardierung getroffen wurde, wie die US-Zeitung unter Berufung auf US- und arabische Vertreter berichtete.

Der Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wird auch vom US-Militär genutzt. Bei dem Angriff wurden laut dem Zeitungsbericht auch amerikanische Tankflugzeuge beschädigt. Der Stützpunkt war seit Beginn des Iran-Kriegs immer wieder Ziel von Angriffen.

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