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Berichten zufolge möchte Teheran dieses Thema erst später angehen. Am Freitag war bekannt geworden, dass der Iran einen neuen Vorschlag an die Vermittler in Pakistan übergeben hatte. Das hatte die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtet, ohne auf Inhalte einzugehen. Bisher waren die Kriegsparteien bei keinem von der einen an die andere Seite übermittelten Vorschlag zu einem Konsens gekommen.
Teheran fordert unter anderem die "Beendigung des Kriegs an allen Fronten, einschließlich des Libanon", hieß es. Laut der den iranischen Revolutionsgarden nahestehenden Nachrichtenagentur Tasnim werden in dem Vorschlag Garantien gegen militärische Aggressionen und der Abzug von US-Militärstreitkräften aus der Region um den Iran thematisiert. Weiter sollten eingefrorene iranische Vermögenswerte freigegeben werden.
Außerdem gehe es um die Aufhebung von Sanktionen sowie die Einführung eines "neuen Mechanismus für die Straße von Hormuz". Die für die Weltwirtschaft bedeutende Meerenge ist für Handelsschiffe derzeit weitestgehend blockiert.
A man walks past a banner installed along the roadside in Tehran on April 29, 2026. US President Donald Trump on April 29 warned Iran to "better get smart soon" as efforts by Washington and Tehran to end hostilities appeared at a standstill. (Photo by ATTA KENARE / AFP) /





