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Den abziehenden Kämpfern sei es gestattet, "persönliche leichte Waffen" mitzuführen. Die syrische Armee werde den Rückzug begleiten und für einen sicheren Transport in die nordöstlichen Regionen des Landes sorgen, hieß es weiter. Von kurdischer Seite gab es zunächst keine Reaktion auf die Ankündigung.
Am Dienstag waren in Aleppo erneut Kämpfe zwischen den kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und Regierungstruppen ausgebrochen. Hintergrund ist der Streit über eine geplante Eingliederung der kurdischen Institutionen und auch der kurdischen Kämpfer in die staatliche Ordnung.
Ein Abkommen dazu wurde bisher nicht umgesetzt. Unter Beschuss stehen vor allem die kurdischen Stadtviertel Sheikh Maqsood, Achrafieh und Bani Seid. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, Zivilisten anzugreifen.
TOPSHOT - This picture taken on January 8, 2026 shows columns of smoke rising from Aleppo's Sheikh Maqsoud and Ashrafieh neighborhoods amid intense clashes between government forces and the Kurdish Syrian Democratic Forces (SDF) forces. Syria's military warned civilians in two besieged Kurdish neighbourhoods in the city of Aleppo to leave on December 8, as it prepared to conduct a fresh wave of strikes targeting Kurdish positions. Thousands have already fled the area following clashes between the army and Kurdish-led forces that have killed more than a dozen people. (Photo by OMAR HAJ KADOUR / AFP)






