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Die Leiche des Mannes sei bei Löscharbeiten in seinem Haus gefunden worden. An mehreren Orten des Gebiets seien Wohnhäuser, Autos und Garagen beschädigt worden, hieß es weiter.
In der Nacht gab es teilweise in der gesamten Ukraine Luftalarm. Nach Angaben der Luftstreitkräfte setzte Moskau neun ballistische Raketen und umfunktionierte Flugabwehrraketen sowie 165 Kampfdrohnen ein. Davon seien 137 Drohnen abgewehrt worden.
Die Ukraine greift die russische Hauptstadt Moskau seit Jahresbeginn offenbar täglich mit Drohnen an. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, allein bis Sonntag Mitternacht seien 57 Drohnen über der Region Moskau zerstört worden. Wegen der Angriffe müssen die Flughäfen in der Hauptstadt nach Angaben der russischen Luftfahrtbehörde Rosawiazija immer wieder vorübergehend schließen. Eine ukrainische Stellungnahme dazu liegt nicht vor. Die Regierung in Kiew erklärt jedoch seit längerem, mit solchen Angriffen die russische Militärlogistik und Energieinfrastruktur schwächen zu wollen.
Ein ukrainischer Drohnenangriff löste unterdessen in der Stadt Jelez in der russischen Region Lipezk einen Brand in einem Industriegebiet aus. Das teilte der Gouverneur der Region, Igor Artamonow, mit. Verletzte gebe es nicht. In Jelez befindet sich das Batteriewerk Energija, ein wichtiger Hersteller für die russische Rüstungsindustrie. Die Ukraine hat das Werk nach eigenen Angaben bereits früher angegriffen.




