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Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe den Ort, der nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, vollständig umstellt. Es gebe dort heftige Kämpfe und viele Opfer in den Reihen der Hisbollah. In Bint Jbeil sind den Angaben sowie Berichten zufolge seit Tagen auch Dutzende Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es am Morgen, dies betreffe rund 40 Mitglieder der Miliz. Israels Armee hatte die Zivilbevölkerung vor einer Weile aufgerufen, den Ort zu verlassen.
In der libanesischen Hauptstadt Beirut hat es inzwischen seit Donnerstag keine israelischen Angriffe mehr gegeben. Nach einer groß angelegten israelischen Angriffswelle mit vielen Toten soll US-Präsident Donald Trump Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu dazu gedrängt haben, die Angriffe zu reduzieren.
In Nordisrael heulten nach Drohnen- und Raketenangriffen der Hisbollah in der Früh erneut die Warnsirenen. Berichte über Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht.





