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Wann es Ergebnisse in den Gesprächen mit Trump geben werde, sei schwer zu sagen. "Das kann man nie wissen", sagte sie laut Übersetzung.
Mit Blick auf die Vermittlungen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte in der vergangenen Woche auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Frederiksen, es sei wichtig, dass die Europäer zusammenstünden. Die NATO könne den USA anbieten, mehr für die Sicherheit der Arktis zu tun. Aber Rutte könne nicht im Namen Dänemarks und Grönlands verhandeln.
"Wir möchten ein gutes Verhältnis zu den USA haben", betonte Frederiksen. Sie werde alles tun, damit eine Einigung erzielt werde. Aber: "Die alte Welt ist weg. Ich glaube nicht, dass sie zurückkommen wird." Europa müsse aufrüsten und sich selbst verteidigen können.
US-Präsident Donald Trump hatte mit einer Annexion Grönlands gedroht, was bei den Europäern auf breite Empörung gestoßen war. Ein militärisches Eingreifen schloss Trump dann in seiner Rede in Davos aber doch aus.
ARCHIV - 11.06.2025, Berlin: Mette Frederiksen, Ministerpräsidentin von Dänemark, äußert sich bei einer Pressekonferenz. (zu dpa: «Worum es beim Nordsee-Gipfel geht») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++






