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Auf der New Yorker Bühne stehen der zweifache Oscar-Preisträger Adrien Brody ("Der Brutalist") als Nick Yarris sowie die Golden-Globe-nominierte Tessa Thompson ("Hedda"). Als Produzentin ist Kardashian vor allem an Finanzierung und Vermarktung der Produktion beteiligt. In einer Instagram-Story sagte die 45-Jährige, Theater könne Menschen bewegen. Wer eine solche Geschichte live erlebe, behalte sie im Gedächtnis. "Ich hoffe, dass diese Inszenierung eine Diskussion über die wahre Bedeutung von Gerechtigkeit anregt", sagte sie winkend in der Kamera.
Kardashian polarisiert, auch wenn sich die vierfache Mutter über ihre Rolle im Reality-TV hinaus etabliert hat: Ihre Schauspielleistungen, etwa in "American Horror Story" und "All's Fair", erhielten gemischte Kritiken. Auch ihr Broadway-Debüt sorgt online für Diskussionen. Auf Instagram stellen Nutzer ihren Einfluss als Produzentin infrage oder vermuten, dass Auszeichnungen wie der begehrte Tony-Award eher ihre Motivation sind. Kardashian erklärte hingegen, sie "könnte nicht stolzer sein", ihr Broadway-Debüt mit einem bedeutenden Projekt zu geben.
Neben ihrem Unternehmensimperium arbeitet Kardashian seit Jahren daran, Rechtsanwältin zu werden. Laut dem Magazin "People" legte sie das sogenannte California Bar Exam ab. Ihr verstorbener Vater Robert Kardashian war ein Promi-Anwalt, der zum Verteidiger-Team von O.J. Simpson gehörte.






